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Giebichenstein bei Stöckse

Adresse

31638 Stöckse

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Größter Findling Niedersachsens mit Hügelgräbern und archäologischem Wanderpfad, gegenüber dem Stöckser See; von der Ortsdurchfahrt aus ausgeschildert.

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Lange Zeit galt er als der größte Findling Norddeutschlands: Der Giebichenstein bei Stöckse. Inzwischen ist zwar bekannt, dass es in Tonnenheide einen noch größeren gibt, doch beeindruckend ist der gewaltige Granitbrocken allemal. Der Sage nach befand sich unter dem Stein einst der Hauptsitz eines Zwergenkönigs namens Giebich. Tatsache ist jedenfalls, dass der Felsen - die Gletscher der Eiszeit brachten ihn aus Schweden mit - die Menschen seit zehntausenden von Jahren anzieht: In direkter Nachbarschaft befinden sich die Reste eines Großsteingrabes, und am Fuße des Felsens fanden sich die Reste eines steinzeitlichen Jägerlagers. Große Tafeln geben genauere Informationen über den Stein und die steinzeitlichen Funde.

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